Der Blick des Betrachters wird eingeladen, sich zu verlieren und wiederzufinden – nicht in einer äußeren Realität, sondern in der reinen Materialität und ihrer Offenbarung.Es ist keine bewusste Konstruktion, sondern ein philosophisches Werden, eine Verkörperung der phänomenologischen Erfahrung des Moments.
2024 Asche, Tusche, Acryl, Pigmente, Kohle und Pastellkreide auf Leinwand
168 x 200 cm
